Eine souveränere Nutzung von IT, die Sicherstellung von Datenschutz und Privatheit für Nutzer, als auch die Gewährleistung von Sicherheit für Kunden oder den Staat sind nur einige Themen, die mit der Stärkung digitaler Souveränität einhergehen. Mit dieser Arbeit soll das Verständnis zum Thema digitale Souveränität erweitert werden. Zudem leistet diese Arbeit einen weiteren Beitrag, indem auf Basis eines Referenzmodells ein Weg aufgezeigt wird, wie Unternehmen digitale Souveränität stärken können. Dabei liegt der Fokus bei der Beantwortung der Fragen auf technologischen Aspekten, Prozessen und Aspekten auf Projektebene. In die Debatte rund um digitale Souveränität wird die Perspektive der IT-Beratung stärker eingebracht, die in diesem Zusammenhang noch wenig erforscht ist. Damit leistet diese Arbeit einen wesentlichen Beitrag an der Schnittstelle von Informatik, Betriebswirtschaftslehre, Politik, Wirtschaftsinformatik und Organisationswissenschaft. Das Forschungsdesign besteht aus vier Interviewstudien, einer Umfrage, einer Gap-Analyse und einer Soft Design Science Studie. Darüber hinaus liefern wesentliche Forschungsergebnisse zu dem Thema einen Rahmen zur Gestaltung des Referenzmodells.
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Eine souveränere Nutzung von IT, die Sicherstellung von Datenschutz und Privatheit für Nutzer, als auch die Gewährleistung von Sicherheit für Kunden oder den Staat sind nur einige Themen, die mit der Stärkung digitaler Souveränität einhergehen. Mit dieser Arbeit soll das Verständnis zum Thema digitale Souveränität erweitert werden. Zudem leistet diese Arbeit einen weiteren Beitrag, indem auf Basis eines Referenzmodells ein Weg aufgezeigt wird, wie Unternehmen digitale Souveränität stärken können...
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