Wesentliche Anforderungen an die Satelliten und Dienste der 2. Galileo Generation sind in den letzten
Jahren neu definiert worden und die Implementierung im Raum- und Bodensegment schreitet voran. Neben
den neuen Signalen der 2. Galileo Generation selbst, die sich in der letzten Definitionsphase befinden,
werden neue Dienste und Signale für eine europäische LEO-PNT Konstellation diskutiert und bald auch mit
ersten Testsatelliten der ESA erprobt. Das übergeordnete Ziel des Projektes ist die Verbesserung des
europäischen Satellitennavigationssystems Galileo als Ganzes mit dem Fokus auf der Signalebene (PRS
und OS). Dabei ist auch die Nutzung von LEO-PNT Optionen zu beachten. Die gegenseitige Beeinflussung
der verschiedenen Navigationsdienste soll systemseitig und signalseitig betrachtet werden und die
Methodik dafür über experimentelle Untersuchungen verbessert werden. Die Jamming/Spoofing-
Wirkungskette soll umfassend erfasst werden, um Advanced PRS (A-PRS) -Nutzungen im Rahmen
integrierter Navigationssysteme (d.h. mit GPS, inertialer Stützung, …) besser quantifizieren zu können.
Robuste GNSS-Empfänger und der Ausfall anderer GNSS sind Teil der Untersuchungen, sowie auch das
Monitoring des GNSS-Frequenzbandes aus dem LEO.
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Wesentliche Anforderungen an die Satelliten und Dienste der 2. Galileo Generation sind in den letzten
Jahren neu definiert worden und die Implementierung im Raum- und Bodensegment schreitet voran. Neben
den neuen Signalen der 2. Galileo Generation selbst, die sich in der letzten Definitionsphase befinden,
werden neue Dienste und Signale für eine europäische LEO-PNT Konstellation diskutiert und bald auch mit
ersten Testsatelliten der ESA erprobt. Das übergeordnete Ziel des Projektes ist die Verbe...
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